Auẞenministerium
der Volksrepublik Donezk

NORWEGISCHER POLITIKER SPRACH BEI EINER SITZUNG DES UN-RATES ÜBER MENSCHENRECHTE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON DONBASS

25 März 2021
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 Am 23. März, Mitglied des Landparlaments der Gemeinde Alver, Leiter der öffentlichen Organisation "Volksdiplomatie - Norwegen" Hendrik Weber sprach auf der 47. Sitzung der 46. ordentlichen Tagung des UN-Menschenrechtsrates.

Herr Weber, der auf dieser Sitzung den Internationalen Rat der russischen Landsleute vertrat, sprach über die Lage in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk: 

„Seit 2016 habe ich mehrere Reisen auf die Krim und in die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk unternommen. Ich habe gesehen, dass auf der Krim eine friedliche Atmosphäre herrscht und fast alle Menschen mit der Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation im Jahr 2014 zufrieden sind. In Donezk und Lugansk geht der Krieg jedoch weiter. Eine ganze Generation von Kindern wächst auf und reift traumatisiert durch den Krieg. Trotz der Minsker Abkommen haben die ukrainische Regierung und die Militärformationen vor Ort die Situation in den letzten Wochen weiter eskaliert. Zivilisten und Kinder auf beiden Seiten der Kontaktlinie leiden weiterhin unter diesem langwierigen siebenjährigen Krieg.“

Hendrik Weber forderte auch die internationale Gemeinschaft, vertreten durch den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, auf, Druck auf Kiew in Bezug auf die Frage eines friedlichen Dialogs mit Donbass auszuüben:
„Ich möchte den Hohen Kommissar für Menschenrechte bitten, den direkten Dialog zwischen der Regierung der Ukraine und den Republiken zu erleichtern. Nur durch direkten Dialog können wir diesen Krieg beenden.“